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TOPATEC Leichtflüssigkeitsabscheider

Benzin- und Koaleszenzabscheider




Benzinabscheider mit Schlammraum nach DIN 1999, Teil 1-3 und DIN EN 858-1 Klasse II und Koaleszenzabscheider gemäß DIN 1999, Teil 4-6 und DIN EN 858-1 Klasse I bzw. Klasse I und II



TOPATEC PETROL Koaleszenzabscheider Klasse I gemäß DIN EN 858 und DIN 1999-100/101



Für Leichtflüssigkeiten.
Mit typengeprüfter Statik für SLW 60 Entsprechend der geltenden deutschen und europäischen gesetzlichen Bestimmungen und DIN-Normen sind zur Trennung von Leichtflüssigkeiten mineralischen Ursprungs aus dem Schmutzwasser Abscheideranlagen einzusetzen. Dementsprechend lassen sich Leichtflüssigkeitsabscheider bei allen Flächen einsetzen, wo wassergefährdende Stoffe in Form von mineralischen Ölen durch verunreinigtes Schmutz- und Niederschlagswasser anfallen.

Jede Komponente der TOPATEC Abscheidetechnologie für Leichtflüssigkeiten ist für höchste Leistungen optimiert.




Anwendungsgebiete:

• SB-Waschplätze

• Tankstellen

• LKW-/PKW-Waschanlagen

• Reparaturwerkstätten

• Bus- und Autoparkplätze

• Transportunternehmen

• Flugplätze (Zivil oder Militär)

• Autoverwertungen

• Kasernen

• Lager- und Umschlagplätze
  für fossile Brennstoffe

• Metallverarbeitende Betriebe

• Freiflächen-Entwässerungen in
  Wasserschutzgebieten

• Sonstiges
Ihre Vorteile im Überblick

• Geprüfte Reinigungsleistung

• Standard-Rohranschlüsse

GENIAL einfache Entsorgung/
  Reinigung und Wartung

• Rückhaltung von groben
  Schwimmstoffen

• Schlammfang und Abscheider
  Klasse I wahlweise als ge-
  trennte oder integrierte
  Bauweise lieferbar

• Für den Erdeinbau mit
  baustatischer Typenprüfung
  SLW 60



„TOPATEC wäscht Ihr Abwasser. Kompakt - Wirtschaftlich - Robust“
Leichtflüssigkeitsabscheideranlagen nach DIN und DIN EN-Normen bestehen grundsätzlich aus den Funktionsbauteilen:

• Schlammfang (Schlamm- und Sandsedimentation)

• Leichtflüssigkeitsabscheider und

• Probeentnahmeschacht/-vorrichtung

Die Funktionsteile können in getrennter oder integrierter Bauweise ausgeführt werden.


Schlammfang
Die Sedimentation von Schmutzfrachten aus dem Abwasser erfolgt durch die hydraulische Beruhigung des Abwassers im Schlammfang. Schmutzstoffe sedimentieren auf Grund ihrer höheren Dichte am Behälterboden. Abscheideranlagen können in getrennter (separater Schlammbehälter) oder integrierter Bauweise (Schlammfang im Abscheider integrierter) geliefert werden. Die Wahl der Bauweise richtet sich insbesondere nach der Schlammmenge bzw. Leichtflüssigkeitsmenge im Abwasser. Bei hohen Schlammfrachten im Abwasser sind getrennte Bauweisen für die Sedimentation und Schlammspeicherung besser geeignet. Bei hohen Ölfrachten hingegen werden auf Grund der höheren Speicherkapazitäten für Leichtflüssigkeiten kombinierte Abscheider bevorzugt.

 


Schlammfang
Schlamm- und Sandbestandteile setzen sich am Behälterboden ab. Das von sedimentierbaren Stoffen vorgereinigte Abwasser strömt anschließend in den Leichtflüssigkeitsabscheider.


Leichtflüssigkeitsabscheider

Leichtflüssigkeitsabscheider dienen der Trennung und Rückhaltung von mineralölhaltigen Leichtflüssigkeiten (z.B. Öle, Benzin etc.) und sedimentierbaren Schmutzteilen (wie Sand und Schlamm) aus dem Abwasser. Die Trennung der Phasen erfolgt dabei rein physikalisch durch hydraulische Beruhigung und beim Koaleszenzabscheider (Klasse I Abscheider) zusätzlich durch die Verfahren der Adsorption und Koaleszenz. Durch spezielle Funktionselemente im Abscheider wird erreicht, dass sich neben den auftriebsfähigen Öltröpfen auch feindispergierte Ölphasen (also auch kleinste Öltröpfchen) verbinden (Koaleszenzwirkung) und damit zur Abscheidung aus den Abwasser gebracht werden. Es entstehen durch die Verbindung (koalieren) kleiner Öltröpfchen größere Öltropfen. Eine Verdopplung des Tropfendurchmessers führt dann zu einer Vervierfachung der Auftriebskraft (Stokes`sche Gesetz). Die so abgeschiedenen Leichtflüssigkeiten steigen zur Flüssigkeitsoberfläche im Abscheider auf und werden dort gesammelt. Durch den Einsatz dieser Verfahren können TOPATEC Leichtflüssigkeitsabscheider besonders kompakt gebaut werden.
 


Leichtflüssigkeitsabscheider
Durch das Schwerkraftprinzip steigen die Leichtflüssigkeiten auf, sammeln sich an der Wasseroberfläche und werden dort gespeichert. Das gereinigte Abwasser strömt nun in den nachgeschalteten Probenahmeschacht.


Bemessung Leichtflüssigkeitsabscheider
Die Dimensionierung (Nenngröße) ist abhängig von der maximalen Schmutzwassermenge in l/s und dem Anwendungsfall (Stellflächen /Wasch-plätze usw.). Leichtflüssigkeitsabscheideranlagen sind von
3 – 50 l/s lieferbar.
Die Bemessungsgrundlagen sind in der DIN 1999, sowie in der
DIN EN 858 Teil 2 geregelt. Gerne sind wir bei der Auslegung der Abscheideranlage behilflich.

Brandschutz - Beschichtung
Sie entsprechen den Expositionsklassen XC4, XD1, XF1, XA2
nach DIN 1045 und DIN 4281. Die normgerechte Epoxidharz-Innenbeschichtung ist 100% biodieselbeständig.
 


Ein Probenahmeschacht
muss laut DIN 1999-100 jedem Abscheider nachgeschaltet sein und ist fester Bestandteil einer Abscheideranlage. Er ist so ausgebildet, dass eine repräsentative Probe aus dem fließenden Abwasserstrom entnommen werden kann.
Er dient außerdem als Übergabe-, Lüftungs- und Inspektionsschacht für die Kanalisation.

Benzinabscheider nach DIN 1999, Teil 1-3 und DIN EN 858-1 Klasse II mit Schlammraum
Benzinabscheider

Durch Fließquerschnitts- und Oberflächenvergrößerung erfolgt im Abscheider DIN 1999 eine weitgehende Beruhigung des zufließenden Leichtflüssigkeits-Abwasser-Gemisches.

Unter ausschließlichem Schwerkrafteinfluß vollzieht sich die Entmischung, d.h. die spezifisch leichteren Teilchen (Kohlenwasserstoffe - wie Benzine, Öle usw.) steigen an die Wasseroberfläche und bilden dort eine Schwimmschicht. Der auslaufseitige selbsttätige Abschluß (Schwimmer) folgt der Trennungslinie zwischen Ölschicht und Wasser und sperrt automatisch die Abflußöffnung, wenn die maximale Speichermenge erreicht ist.


Koaleszenzabscheider gemäß DIN 1999, Teil 4-6 und DIN EN 858-1 Klasse I bzw. Klasse I und II
Koaleszenzabscheider

Während Benzin-/Heizölabscheider nach DIN 1999, Teil 1 -3 ausschließlich nach den Grundsätzen der Schwerkraft arbeiten, werden in Koaleszenzabscheidern zusätzlich die physikalischen Vorgänge der Adsorption und Koaleszenz wirksam.

Durch spezielle Funktionselemente wird erreicht, dass aus dem Abwasserstrom neben den auftriebsfähigen Öltropfen auch dispergierte, also mikroskopisch kleine Tröpfchen - zur Abscheidung gebracht werden können. Koaleszenzabscheider sind auslaufseitig grundsätzlich mit einem selbsttätigen Abschluß ausgestattet. Die Zulassungsprüfung von Koaleszenzabscheidern erfolgt nach DIN 1999,Teil 5. In Koaleszenzabscheidern lassen sich nur abscheidbare Kohlenwasserstoffe, nicht jedoch emulgierte oder nicht abscheidbare Bestandteile zurückhalten.

Fettabscheider freiaufstellung
Freiaufstellung

fettabscheider erdeinbau
Erdeinbau